Die Software der Zukunft muß heute
auf ein Unternehmen skalierbar
und durch offene Standards und Schnittstellen
integrierbar sein.


Core Banking System

Kontoführung für Finanzbuchhaltungskonten

Führen und Buchen von:

  • bilanzierten und
  • außerbilanziellen Sach- und Anlagekonten
  • Personenkonten
  • Aufwands- und
  • Ertragskonten

in allen Währungen.

Alle Kontenarten können mit Einzel- oder saldierten Umsätzen bebucht werden. Einzelne Buchungen können dabei in Sammlerfunktionen zu einer einzelnen Gesamtbuchung je Konto zusammengefaßt werden.

Online Buchung

Sämtliche Buchungen werden online während des Tagesbetriebes gebucht. Dabei werden die aktuellen Buchungssalden in Kontowährung und Landeswährung permanent berechnet und die Zinsstaffel aktualisiert, sodaß für die umfangreichen online-Informationsabfragen immer die aktuellsten Kontostände, Zinsen- und Gebührenbestände auch für Finanzbuchhaltungskonten bereitgestellt werden.

Fremdwährungsbewertung

Für Konten, die in Fremdwährung geführt werden, kann die Fremdwährungsbewertung je Konto aktiviert oder deaktiviert werden (z.B. für Sachanlagen in fremder Währung, die zum Einstandskurs eingebucht bleiben sollen); die Fremdwährungsbewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften des §58 BWG und den IAS-Standards.

Abgrenzung

Über die Abgrenzung AGR werden antizipative und transitorische Zinsen- und Gebührenpositionen buchungswirksam täglich automatisch abgegrenzt. Damit können Aufwendungen und Erträge periodenrein und buchungswirksam als Rechnungsabgrenzungspositionen bzw. sonstige Vermögenswerte dargestellt werden.

Fehlerkonten

Alle Buchungen, die nicht den Buchungsplausibilitäten entsprechen, werden auf ein Fehler- bzw. CpD-Konto umgebucht. Fehler werden dadurch zentral abgefangen, können auf ihre Ursache analysiert und berichtigt von den Fehlerkonten ausgebucht werden.

Auswertungen

  • Alle Buchungen werden über die Abrechnungsdatenbank im Grundbuch (Buchungsjournal bzw. Primanota) dokumentiert.
  • Kontoauszüge und Umsatzanzeigen für alle Konten
  • Saldeninformationen nach Einzelkonten
  • historische Salden zu beliebigen Stichtagen
  • zeitraumbezogene Umsatzsummen je Konto über frei definierbare Zeiträume mit unzähligen Varianten zur Saldenverdichtung (z.B. zu Liquiditätsanalysen und -überwachungen)
  • Umfangreiche Möglichkeiten für Konto- und Belegdatenabfragen und Umsatzsuche

Stammdaten

Kunden- und Lieferantenstammdaten werden in der Kundendatenbank zentral verwaltet. Der Kontenrahmen und der Kontenplan werden frei definiert. Kreditoren und Debitorenkonten können mit Kontenlimiten geführt werden. Diese werden überwacht und bei Überschreiten angezeigt. Alle Überschreitungen werden mit Datum, Zeit, Erfasser und Terminal gespeichert und für die Revision bereitgestellt.
Zur besseren Differenzierung der Limitverwaltung können hier interne und externe Limite hinterlegt und überwacht werden.

Durch die Hinterlegung der Organisationsstruktur in den Kundendaten wird jeder einzelne Partner einem definierten Organisationselement zugeordnet. Damit können für Filialen, Niederlassungen, Center und Betreuer weiterführende spezifische Auswertungen gezielt für die entsprechenden Anforderungen jederzeit erstellt werden.

Bilanzen

Über vordefinierte Produktschlüssel und Kontoarten können jedem Konto mehrere Bilanzpositionsschlüssel zugewiesen werden. Bilanzen sind daher nach verschiedenen Kriterien und Selektionsmöglichkeiten erstellbar. Mit dieser Funktion werden der Vermögensvergleich sowie die G+V-Rechnung, die Positionen "unterm Strich" und die Terminpositionen erstellt.

Dadurch ist auch die Erstellung von Bilanzen nach den verschiedenen, aufgrund von Konzernstrukturen vorgegebenen Länder- und Bilanzierungs-Richtlinien sowie auch die Tagesbilanz in Landes- und/oder Fremdwährung, bewertet zu aktuellen Kursen, möglich. Bilanzen werden entweder auf Tagesbasis oder zu einem historischen Datum erstellt.

Buchungsübernahme

Zusätzlich zu allen Formen der elektronischen Übernahme von Buchungen, wie Datenträger sowie verschiedener Standardformate, wird der Anwender benutzerfreundlich durch einen manuellen Erfassungsdialog geführt. Dabei wird das 4-Augen-Prinzip und/oder der Supervisor Check berücksichtigt, und durch Plausiblitätsprüfungen werden einseitige, unvollständige Buchungen vermieden.

Abrechnungsdatenbank

In der Abrechnungsdatenbank steht ein zentrales Tool für Umsätze in verschiedenen Verarbeitungsstati, Belegdaten und historischen Umsätzen zur Verfügung. Über Schnittstellen werden alle Buchungen aus externen Systemen verarbeitet und gebucht. Diese Umsatzdaten bilden mit ihrer Datenbasis auch die Grundlage für verschiedenste Auswertungen für das Ertragsmanagement und Controlling.

CRM

Im Customer Relationship Data Warehouse werden die relevanten Daten der gebuchten Geschäfte zusammengefaßt. Basierend auf diesen Geschäftsdaten sind Auswertungen über:

  • Einzelgeschäfte
  • Geschäfte einer bestimmten Geschäftsart und/oder
  • Währungsgeschäfte
  • Ertragskonten

in Kombination mit weiteren Geschäftsdetails wie z.B. Eingangsmedium (Schalter, Internet etc.), STP-Fähigkeit möglich. Mit den verfügbaren Auswertungstools stehen dem Marketing und dem Management aussagekräftige Informationen zu einzelnen Kunden/-gruppen, Geschäftsstruktur, Deckungsbeiträgen der Organisationseinheiten und Ertragspotentialen der Bank zur Verfügung.